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Die verlorenen Ruinen von Arnak – Auf der Jagd nach den Brettspiel-Artefakten

Die verlorenen Ruinen von Arnak – Auf der Jagd nach den Brettspiel-Artefakten

Die Lianen scheinen die alten Ruinen hier auf Arnak erwürgen zu wollen. Scheinbar wollen sie die Rätsel der Insel auf keinen Fall preisgeben. Seit nun 5 Tagen sind wir unterwegs und sind immer tiefer in den Dschungel vorgedrungen. Zuerst konnten wir noch ganz entspannt auf unserem Boot den Fluss entlang fahren. Doch dann kamen die Stromschnellen und von da an mussten wir zur Fuß weiter. Natürlich begleiteten uns die tödlichen Gefahren.

Eines schaffen die Spiele von CGE irgendwie immer: Die Cover ihrer Brettspiele laden einfach schon zum Verweilen ein. Seien es entweder die Alchemisten, Pulsar 2849 oder auch Sanctum. Die Cover ziehen einen in den Bann und machen einem Lust aufs Spielen. Der Ich-möchte-dies-spielen-Charakter ist einfach da. So ist dies auch bei Die verlorenen Ruinen von Arnak der Fall. Schnell fühlt man sich in eine abenteuerliche Welt hineinversetzt, in der es gilt, verborgene Artefakte zu bergen. Ein gewisser Professor mit Hut und Peitsche ist daran natürlich nicht ganz unschuldig.

Aber kann das neue Spiel, welches bei HeidelBÄR Games auf Deutsch erschienen ist, auch spielerisch überzeugen oder spiele ich es (wie Sanctum) nur ein-, zweimal durch und dann verschwindet es im Schrank? Diese Frage wollen wir in unserem Test zu Die verlorenen Ruinen von Arnak nachgehen.

Viel Spaß beim Lesen!

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Spiel des Jahres 2021 – Die Nominierten

Spiel des Jahres 2021 – Die Nominierten

Auch in dem wegen Corona eher schwierigen Jahrgang heißt es endlich: Die Nominierten Spiele für die Wahl zum „Spiel des Jahres 2021“ sind von der Jury bekannt gegeben worden. In einer kleinen Übersicht stellen wir euch die norminierten Brettspiele in den Bereichen „Spiel des Jahres“ und „Kennerspiel des Jahres“ vor. Wie immer überspringen wir hier das „Kinderspiel des Jahres“, da diese Kategorie einfach nicht in unserem Spielefokus steht.

Kampagnen halten vermehrt Einzug in die Kategorie Spiel des Jahres. In diesem Jahr sind Die Abenteuer des Robin Hood von Michael Menzel (Kosmos) nominiert, in der ihr zusammen über mehrere Partien hinweg gegen Prinz John und seine Schergen antretet und dabei eine Geschichte erlebt. Bei Zombie Teenz Evolution von Annick Lobet (Asmodee) verbrüdert ihr euch ebenfalls über viele Partien hinweg gegen die Zombie Horden. Hier ändern sich Regeln und Fähigkeiten mit weiteren Partien immer mehr. MicroMacro: Crime City von Johannes Sich (Edition Spielwiese und Pegasus) ist ein Wimmelbild-Spiel für den Tisch, bei dem ihr Frage für Frage einem Verbrechen auf die Spur kommt, indem ihr den riesigen Stadtplan absucht.

Beim Kennerspiel des Jahres kam dieses Jahr eine extrem gute Liste zusammen. Hier sind Fantastische Reiche von Bruce Glassco (Strohmann Games) nominiert. Ihr verbessert eure Kartenhand mit den Synergien untereinander immer mehr, um möglichst viele Punkte zu erhalten. Bei Paleo von Peter Rustemeyer (Hans im Glück) schlüpft ihr gemeinsam in die Rolle von Steinzeitmenschen und kämpft ums Überleben. Auch das nominierte Die verlorenen Ruinen von Arnak von Michaela „Mín“ Štachová und Michal „Elwen“ Štach (CGE/Heidelbär Games) war bereits in aller Munde. In diesem Deckbuilder erkundet ihr eine Insel und entdeckt Schätze und mystische Monster.

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