Skyrim Brettspiel Review

Skyrim: Das Abenteuerspiel – Auf Brettspielsuche in Tamriel

Elder Scroll V Skyrim Das AbenteuerspielEs ist eine frostige Nacht in Himmelsrand. Der Vollmond hängt hoch über den schneebedeckten Gipfeln, und das Heulen eines entfernten Wolfs hallt durch die Kälte. In der Ferne liegt Weißlauf, eine Festung, die wie eine einsame Bastion des Lichts im Schatten der bedrohlichen Drachenfeste thront. Ein Nord-Krieger, dessen Name in alten Sagen verloren gehen würde, wandert den gefrorenen Pfad entlang. Plötzlich zerrreißt das Klappern von Würfeln die Stille – das Schicksal sollte sich gleich für den jungen Nord-Krieger entscheiden! Ach Mist wieder keine Raute gewürfelt! Der junge Nord-Krieger würde dann doch nicht so schnell den Pfad entlangkommen, wie gedacht.

In der Welt der Filme ist es bis jetzt noch keinem Film so richtig gelungen, eine Videospiel-IP gut umzusetzen und damit auch erfolgreich zu sein. In der Welt der Brettspiele ist dies ein zweischneidiges Schwert: Einige Umsetzungen sind durchaus erfolgreich und einwandfrei umgesetzt bzw. fangen den Geist des Videospieles perfekt ein, andere Brettspiele sind einfach nur Murks und können da dann weder spielerisch noch thematisch wirklich überzeugen. Nun lag Skyrim: Das Abenteuerspiel auf dem Tisch und es muss sich zeigen, ob es zu den guten Videospielumsetzungen zählt oder zu der anderen Seite. Ach ja, und ob es ein gutes Brettspiel ist, wollen wir ja auch noch wissen.

Viel Spaß beim Lesen!

Skyrim Quest um Quest!?

Als ich die Box öffnete, schaute ich nicht schlecht. Die Box war bis zum Rand gefüllt mit Spielmaterial. Natürlich waren neben dem Spielbrett, den scheinbar unabdingbaren Miniaturen und Würfeln, auch ohne Ende Karten in der Box. Und nicht zu vergessen, Tokens und anderes nützliches Beiwerk, was der gemeine Brettspieler eben so braucht. Da wurde extra geklotzt und nicht gespart. Aber viel Zeug hieß bei Skyrim in allererster Linie auch, dass wir erst einmal viel zum Auspöppeln hatten. Und die Karten wollen natürlich auch aus ihren Folien befreit und dann auch erst einmal sortiert werden, damit alles seine Ordnung hat. Doch vor der ersten Quest auf dem Spielplan müssen wir erst einmal die Sortier-Quest absolvieren. Denn alles muss ja irgendwie in der Box seinen Platz finden.

Skyrim Würfel

Doch bevor ich weitere Quests starten kann, haben die Götter in Tamriel – das ist die Welt, in der Skyrim spielt – das Regellesen gesetzt. Das ist allerdings kein normales Lesen. Die Regel zu lesen und dann auch zu verstehen, war eigentlich auch schon wieder eine Quest. Zwar wurden hier alle spielrelevanten Inhalte vermittelt, aber sie wurden eben auch nur vermittelt. Selbst nach mehrmaligem Lesen der Regeln und das auch von mehreren Personen, blieben dennoch einige Fragen unbeantwortet. Aber hey, vielleicht klärt sich das ja in der ersten Partie auf bzw. im Tutorial. Ja, wie in einem richtigen Videospiel lernen wir die Grundlagen auch durch ein Tutorial.

Aber bevor wir damit starten können, war noch eine kleine Quest allen vorangestellt. Denn aus der Masse an Karten muss ich im Vorfeld erst einmal alles so zusammensuchen, dass es zu meinem Abenteuer passt. Und dann kann es endlich losgehen, ja dann starten wir wirklich.

Ich hätte da mal eine Quest.

Wie in jedem guten Video-Rollenspiel gibt es schon einmal eine Quest und ein wenig Ausrüstung als Einstiegsgeschenk. Dann geht es auch schon los. Und obwohl das Regelbuch einen entsprechenden Beigeschmack hatte, ist Skyrim im Endeffekt recht überschaubar. Pro Runde kann ich eine Aktion machen und darf mich vorher noch bewegen. Das Bewegen ist genau das, was das Wort auch beschreibt: Ich reise vier, unter Umständen auch fünf Felder weit, sofern ich ein prachtvolles Pferd mein Eigen nennen kann.

Dann führe ich vor Ort eine Aktion aus. Und auch dies ist überschaubar. Ich kann je nach Feld entweder etwas erkunden oder ich schließe eine Quest ab. Das kann natürlich meine Startquest sein oder aber eine Quest, die ich durch das Erkunden bekommen habe. Und ja, leider sind diese Quests ganz einfaches Standardschema im Sinne von „Ich habe da so ein Problem, gehe mal nach XYZ und kläre das.“ Garniert wird dies dann noch mit einer Würfel-Probe und etwas Flavor-Text und fertig ist das Quest-Design.

Skyrim Brettspiel

Dabei führt eine Quest zur nächsten usw. Spieltechnisch ist dies mit Kartennummern gelöst. Erledige ich die Quest erfolgreich, geht es weiter im Text bzw. bei der genannten Karte. Bei nicht Bestehen, weil ich zum einen vielleicht nicht über die richtigen Attribute oder Ausrüstung verfüge, geht es dann auch in den meisten Fällen nicht weiter. Das heißt aber nicht, dass die Karte aus dem Spiel ist, es kann dann immer noch passieren, dass ich diese in einem späteren Zug wieder bekomme oder eine andere Person am Tisch könnte diese bekommen.

Und dann kann ich da ja noch einen Dungeon erkunden und das sollte ich auch dringend, denn hier wartet bessere Ausrüstung und Erfahrung darauf, von mir eingesammelt zu werden, sofern ich denn die Gefahren überwinden und erfolgreich aus diesem wieder aufsteigen kann.

Willkommen im Hamsterrad

Tja und das war es dann eigentlich auch schon für Skyrim. Also laufen, erkunden und questen und am Ende, auch das kennen wir aus dem Videospiel, folge ich irgendwie der Hauptquest, das muss ja auch jemand machen. Und das ist dann schlussendlich gesehen auch ziemlich langweilig nach der ersten Partie. Zwar kann man versuchen, da mit Rollenspiel-Elementen gegenzusteuern, aber eigentlich ist das nicht Bestandteil des Spieles, es ist auch nicht jedermanns Sache und das Spiel gibt es auch einfach nicht her.

Andere Spiele machen das um Längen besser. Schaue ich hier auf Herr der Ringe – Reise durch Mittelerde habe ich ein besseres Spielgefühl und vor allen Dingen ein abwechslungsreiches Design. Natürlich liegt es auch daran, dass bei Herr der Ringe eine App im Hintergrund seinen Dienst verrichtet und damit mehr Möglichkeiten hat, als es der Kartenstapel in Skyrim tut. Aber auch dies ist eine Entscheidung, die von den Autoren explizit getroffen wurde. So habe ich mit den Karten zwar ein physikalisches Objekt in den Händen, aber ich bin auch limitiert. So gibt es in Skyrim eine einfache Regel, wenn eine Kartennummer nicht mehr vorhanden ist, soll ich die nächsthöhere Nummer nehmen. Das klappt mechanisch, aber nicht thematisch. So gibt es das ein oder andere Mal dadurch einfach thematische Quest-Sprünge, die nichts miteinander zu tun haben.

Skyrim Miniaturen

So fühlt sich Skyrim dann auch eher wie Arbeit an und nicht wie ein Entdecken einer fremden Welt. Selbst das pure Erkunden der Welt kann ich in der „Kampagne“ nicht wirklich vollziehen, was in der Videospiel-Vorlage kein Problem ist. Dort kann ich die Hauptquest auch mal vor mich herschieben und mich um die Neben-Quests kümmern. Was durchaus sinnvoll ist, da ich dann teilweise einfacher in der Hauptquest vorankomme. Beim Brettspiel kann ich dies nicht, hier tickt ein durch Ereignisse gesteuerter Timer, der mich zwingt, mich irgendwann dann doch um die Hauptquest zu kümmern. Scheinbar nach dem Motto, ein Brettspiel, selbst mit Videospiel-IP muss ja auch ein Ende finden.

Skyrim und die Downtime

Wie spielt man Skyrim am besten? Am PC oder der XBOX ist diese Frage schnell geklärt. Ich spiele es alleine. Beim Brettspiel allerdings wollen wir ja nicht unbedingt alleine spielen, sondern zusammen mit unseren Freunden, Familien oder Bekannten. Gut, dass dies natürlich funktioniert. Und ja, da liegt ein großes Aber in der Aussage. Mehr als drei Personen sollten es dann auch nicht sein, die sich in die Abenteuer stürzen. Zu viert wird die Downtime zwischen den einzelnen Runden schon recht lang. Woran das liegt, ist auch schnell erklärt.

Wie schon besprochen, ist es ja eigentlich regeltechnisch kein Hexenwerk und ich muss ja eigentlich nur eine Aktion machen. Das sollte in den meisten Fällen ein zeitliches Fenster von maximal zwei Minuten sein. Außer ich erkunde einen „Dungeon“ dann kann das schon mal sehr episch werden und teilweise bis zu 15 Minuten dauern. Das liegt einfach daran, dass ich mich in einem Dungeon von einem Gegner zum nächsten Gegner durchkämpfen muss. Wie viele Gegner sich in diesem befinden, gibt das Spiel vor, über den Daumen gepeilt, kann ich mit circa drei Gegnern rechnen. Zwar werden die Gegner durch das Spiel vorgegeben, aber ihre Aktionen werden ausgewürfelt.

Skyrim Kampf

Gut also, ein anderer Mitspielender am Tisch übernimmt diese Aufgabe, das heißt zwei Leute sind beschäftigt. Tja, der Rest kann in der Zeit Däumchen drehen, Kaffee kochen oder auch mit dem Hund Gassi gehen. Denn der Kampf findet nicht irgendwie abstrahiert statt. Nein, jeder Schwung, Stoß oder magische Angriff wird simuliert. Und da ja auch die Aktionen des Gegners durch den Zufall bestimmt werden, bestehen die meisten Begegnungen daraus, dass ich ausweiche oder pariere, bis der Gegner oder in dem Falle der andere Mitspielende einfach mal schlecht würfelt und sich somit eine Lücke in der Verteidigung auftut und ich endlich meinen Treffer versenken kann.

Opfergaben für die Würfelgötter

Vor den Schaden hat der Brettspiel-Gott allerdings noch das Würfeln gesetzt. Und so muss ich auch in Skyrim erst einmal die erforderlichen Symbole auf meinen Würfeln haben, um einen Treffer zu landen und damit auch das Monster zu verletzen. Und ja, bei uns war es dann doch oft genug der Fall, dass die Würfelgötter nicht milde gestimmt waren und entgegen aller Wahrscheinlichkeiten ich dann doch nicht das erforderliche Symbol erwürfeln konnte. Was zur Folge hatte, dass ich wiederum warte, bis die entsprechenden Würfel im wahrsten Sinne des Wortes wieder zu meinen Gunsten fallen.

Lass dir keine Zeit bei Skyrim

Nun könnte ich ja sagen, okay dann spiele ich das maximal zu zweit und alles ist gut. Denn es ist ja Skyrim und ich bin Fan vom Videospiel. Aus meiner Sicht fehlt allerdings etwas in der Brettspiel-Adaption und genau das muss ich betrachten, wenn es um eine solche IP geht. Ich kann mir keine Zeit lassen, das Brettspiel treibt mich durch globale Ereignisse förmlich dazu, dass ich kontinuierlich der Haupt-Quest folge und nicht jedem Schmetterling hinterherjage, der sich mir in den Weg stellt. Das Problem gibt es auch in anderen Spielen wie bei Herr der Ringe Reise durch Mittelerde.

Aber hier sprechen wir auch nicht von einem Videospiel, das dem Brettspiel zugrunde liegt. In Sykrim oder ähnlichen Open-World-Spielen will ich auch einfach mal die Hauptquest Hauptquest sein lassen und mich anderen Landstrichen widmen und einfach nur die Gegend erkunden, egal ob ich eigentlich dringend etwas abliefern sollte oder nicht. Im Videospiel-Bereich geht die Quest weiter, wenn ich mich dazu entschließe. In Skyrim: Das Abenteuerspiel ist dies aber eben nicht der Fall. Scheinbar nach dem Motto, irgendwann musst du das Spiel auch mal beenden und wenn du nicht willst, zwingen wir dich dazu! Und das, obwohl das Spiel eigentlich einen Speichermechanismus besitzt, der das ja begünstigen sollte.

Skyrim Eigenschafts Board

Doch auch dieser wirkt irgendwie aufgesetzt, wie einige andere Sachen auch. Der Speicher-Mechanismus ist nur ne Pappschachtel, die mein Inventar darstellt, was ich dann in der nächsten Sitzung wieder hätte. Eine Speicherung der genauen Stats für meinen Charakter muss ich dann aber irgendwie selbst übernehmen. Klar, in Zeiten von Smartphones ist das kein großes Ding, aber wenn ich nicht einmal die passende Anzahl an Münzen durch die Brettspiel-Komponenten abspeichern kann, dann ist das schon problematisch.

Das alles führt dazu, dass sich Skyrim: Das Abenteuerspiel aus meiner Sicht einfach nicht rund anfühlt. Es gibt einige gute Ideen, wie zum Beispiel den riesigen Quest-Kartenstapel, der allerdings thematisch seine Schwächen hat. Dann die Umsetzung der Kämpfe, auch hier gibt es coole Ideen, die aber dann in der Kleinteiligkeit des Kampfes wiederum untergehen. Auch die Token, die unterschiedliche Werte haben, je nachdem ob sie nun die Vorderseite oder Rückseite anzeigen. Auf der Vorderseite liegend, soll der Token den Wert eins haben, dreht man ihn aber um, ist es eine fünf. Oder sind es fehlende Markierungen und zu kleine lesbare Schrift, die zeigen, dass Skyrim: Das Abenteuerspiel sich unfertig anfühlt und man hier irgendwie eher die Marke bedienen wollte, als ein gutes Brettspiel herauszubringen. Da bieten Spiele wie ein Herr der Ringe – Reise durch Mittelerde oder ein Descent einfach mehr Spiel, auch wenn diese ohne App nicht spielbar sind.

Skyrim Stadt Falkenring

Ach ja, die coolen farbigen Plastikhalter, mit denen man anzeigen kann, in welcher Stadt man seine Quest abschließen muss, sind keine Standard-Komponente, sondern sind Bestandteil eines gut sortierten Brettspiel-Haushalts. Und klar, auch die Miniaturen sind out of the box nicht mit einem Shade versehen und nur stumpfsinnig grau.

Euer Rating zu Skyrim: Das Abenteuerspiel


Thema oder Mechanik? Was ist wichtiger?

Ergebnisse anzeigen

Loading ...

Skyrim: Das Abenteuerspiel ist bei Asmodee erschienen.

The Elder Scrolls V: Skyrim – The Adventure Game (2022)
Spieler:
1 - 4
Dauer:
60 - 120 Min
Alter:
14+
BGG Rating:
7.64
Verlag:
Modiphius Games, Asmodee
BGG:
Beschreibung des Verlags: ADVENTURES IN THE WORLD OF SKYRIM!

Before the Dragonborn came to Skyrim….

You are surviving members of the Blades, a legendary group who long protected the Empire of Tamriel! Abandoned by the empire, you must work together to thwart a plot that threatens the whole of Skyrim

Build a unique character in the world of the Elder Scrolls. Choose between a Nord, Dunmer, Imperial, Altmer, Khajiit or Orsimer. Equip your character with a wide range of weapons, spells and armour. Travel across the Holds of Skyrim to places like Riften, Solitude, Falkreath and Whiterun. Attempt a huge range of evolving quests that change the game with each decision, Explore the wilderness. Gain side quests from mysterious characters. Delve into ancient ruins and tombs. Battle Draugr, Frostbite Spiders, Dragons, Dwemer Constructs and Daedra. The deeper you delve, the deadlier your foes will become. Gain experience and amazing treasures. Upgrade and enchant your gear. Level up your character with a wide range of unique skills and abilities. Play through six chapters of two huge campaigns spanning 25 years in the history of Skyrim in this endlessly replayable boardgame.

The Elder Scrolls V: Skyrim – The Adventure Game is a 1-4 player co-operative game of adventure and exploration across Skyrim. Players take the roles of heroes involved in epic quests, working together to defeat their enemies and exploring the vast expanse of Skyrim. You will be able to choose character miniatures like the Khajiit, Nord, or High Elf; plan your strategy with weapons or spells; and fight your way through forgotten mines, Draugr-infested tombs, or ancient Dwemer cities to find ancient treasures and increase your power.

The players must keep an eye out as the threat increases across Skyrim as Dragons, Daedra, Trolls, and more roam the lands and wreak havoc across the holds. Players need to work together to keep the lands free, whilst balancing the demands of their most important quests.

The base game is divided into two campaigns of three chapters each. The decisions the players make from their first turn have a distinct effect on the unfolding story and encounters, making the whole campaign experience different every time you play. You can even save your progress after each game and start the next chapter with the same character, equipment, and skills.

With the numerous choices of characters, gear, magic, and skills matched with the many decisions each player makes through their quests, there are literally hundreds of hours of gameplay, with some stories not even seen based on your early decisions. The face of Skyrim can change during the game, impacting the course of the players' experience in subsequent chapters. At any time, the players can simply reset, choose another character and play style, make different choices, and experience things differently. Alternatively, pick a chapter that sounds fun and drop in to just play that adventure as a one-off.

Key mechanics:

A Living Board
The game board represents the province of Skyrim. Players move their characters — represented by 32mm scale plastic miniatures — across the region, visiting Strongholds, exploring dungeons and meeting interesting characters as the story unfolds. But they are not the only ones there; roaming monsters appear, blocking roads and threatening the peace in Skyrim. Several game effects could lead to the fall of a Stronghold so players need to keep an eye on the state of unrest and the active dangers across the board.

Customizable Characters
There are no classes in Skyrim. Each character has a different starting innate ability and additional abilities that are unlocked as they learn specific skills, but that doesn’t mean that they are tied to a gameplay style. For example, even though Nords shine when they are developed with a focus on warrior skills and equipment, a player could decide to make their Nord a spellcaster, or a summoner, and still retrain midway through the game after finding an amazing sword they really want to use. Players can change their progression path mid-game, and enjoy many different play styles.

Upgradeable Equipment
There are plenty of equippable items: weapons, pieces of armor, trinkets, etc. Most of these items can be customized; by either Enchanting or Upgrading them in a Stronghold. When Upgrading or Enchanting an item, the player draws an Enchantment/Upgrade card, and slots it underneath the item, altering its properties. A piece of armor can be Upgraded so it becomes better against Heavy Attacks, for example, and it can also be Enchanted so it helps the character regenerate Stamina faster. When learning the Smithing and the Enchanting skills, the players get to draw more cards and choose between them, making the experience of customizing equipment richer and letting them focus on the playstyle they prefer. Furthermore, when playing in a group, one player can specialize their character in Enchanting or Smithing and upgrade all their allies' items by meeting in a Stronghold, adding another layer of cooperative gameplay.

Quests in Cards
The story in the game is told using Quest cards. Players draw Main Quests — those that push the narrative forward — and Personal Quests — side stories gained by exploring the vastness of the province of Skyrim. By completing or failing them, the story progresses. Many of these Quests give the players a choice at the end. This choice chains the Quest with a new one, creating a branching story that changes every time the game is played. Failing a quest doesn’t mean losing the game; instead, failure often becomes another way of choosing. The cards are organized in a way in which, if a card is removed as a result of Quest being failed or a game effect is triggered, the next card will take its place, dramatically changing the story.

Combat System
With an assortment of weapons, ranging from daggers to bows, players will be able to engage in combat with dangerous enemies, whether they be in a dungeon or part of a questline. Each weapon and spell will inform the player what attacks it can perform and how much Stamina or Magicka they’ll have to spend to use them. The player will roll the custom dice and attempt to overcome each weapon’s specific Skill Tests; hitting with heavier weapons is bound to be harder than hitting with lighter weapons. Combat is fast, exciting, and deadly, although strategy is a key factor to success. Some enemies, in fact, will employ unorthodox tactics, including the ability to heal themselves or wear nearly impenetrable armors.

Dungeon Crawling
Players can visit increasingly dangerous caves, mines, tombs, ruins, and Dwemer cities across Skyrim. Dungeons are built with cards each representing a major threat in that area of the dungeon. It might be a terrifying Draugr or a surprise trap that, if you’re lucky, one of the characters may be capable of disabling. As the characters level up, the lower-level adversaries are discarded, scaling the difficulty of the dungeons along with the player’s level. The more you visit a certain type of dungeon, the more likely you will see its more fearsome denizens, albeit with better rewards!

Cooperative
The whole game is fully cooperative. Players are encouraged to discuss their strategies and to collaborate to advance in their own storylines. Each player will be following their own storyline, joining together at the end of each chapter, when their plots are woven together into an epic finale for the whole party.
There are some situations where characters, even if they have the same overall goal, find themselves on opposite sides of a struggle, and may interfere with each other as they progress. This gives an interesting layer of light competitive gameplay, whilst still keeping the cooperative nature of the game in the forefront.
Expansions
The Dawnguard expansion will add a third campaign with three additional chapters to play through, new characters, dungeon adversaries, treasures, events, and more. One of our expansions will make the Ghosts of the Blades haunt you throughout Skyrim during the first Campaign of the game and another threatens devastation to Skyrim in the form of a great dragon! There is much more to be revealed through the Gamefound campaign. The team has planned for a massive upgrade kit converting all the wandering monsters over to 32mm scale plastic miniatures which are all compatible in scale with the miniatures game The Elder Scrolls Call to Arms. More information will be revealed in the run-up to the launch of the board game

All in all, the Elder Scrolls Skyrim Adventure Game will offer players dozens and dozens of hours of adventure exploring the game world. Expansions will ensure there’s even more Skyrim to be had.

Für die Review stand uns ein kostenloses Exemplar zur Verfügung.

Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.