Star Wars Legion – Rebellen und Imperiale auf dem Esstisch

Star Wars Legion – Rebellen und Imperiale auf dem Esstisch

Star Wars Legion CoverUnd zack, schon knallt das Speederbike gegen die Cola-Dose. Natürlich ist das keine Cola-Dose, sondern der Stamm eines mächtigen Baumes auf Endor. Da hätte mein Gegenspieler vielleicht ein bisschen besser drauf achten sollen, wohin sein imperialer Pilot steuert. Damit ist aber der Weg für mich frei. Durch die fehlende Unterstützung kann ich mit meinen Soldaten nun über das Schlachtfeld hetzen, um dem dunklen Lord Vader den Rest zu geben. Dann könnte es doch noch etwas werden mit dem Sieg hier auf dem Esstisch. – Ich meine Endor – Meine Rebellen legen an und schießen und … treffen nicht! Es scheint als ob diese speziellen Rebellen aus den Reihen der Sturmtruppler rekrutiert wurden. Tja, das war es dann mit dem Sieg. Ohne mit der Wimper zu zucken, setzt Vader Luke K.O. und kümmert sich dann um den Rebellentrupp. Dumm gelaufen bei Star Wars Legion

Star Wars Legion – Tabletop im Star Wars Universum

Star Wars Legion MiniaturenEinige Sachen muss ich im Vorfeld noch klären. Erstens: ich bin kein großer Tabletop-Geek. Ich habe zwar das ein oder andere Spiel von der Konkurrenz schon gespielt, aber irgendwie haben mich die Platzhirsche mit ihren dicken Regelwerken und Armeebüchern eher abgeschreckt. Zweitens: Es handelt sich bei dieser Review um einen “Ersteindruck”. Denn ich vertrete die Meinung, ob ein Tabletop was taugt, kann sich erst nach einer gewissen Zeit zeigen. Ein Tabletop lebt eben nicht nur von einem Regelwerk, sondern auch von der Community und der Unterstützung durch den Verlag.

Nun hat Fantasy Flight Games der Star Wars Lizenz auch ein waschechtes Tabletop spendiert. Endlich können wir unseren Krieg der Sterne auf dem heimischen Esstisch ausfechten. Doch FFG sind nicht die ersten, die das vollbracht haben. Vor gefühlten Jahrzehnten in meiner Jugend kaufte ich im Beutelsend in Berlin neben dem Star Wars RPG auch das Star Wars Miniature Battle Buch von West End Games. (Dass die Minis sich da schon in meinem Besitz befanden, muss ich nicht extra erwähnen.) In der Hoffnung, mit meinen Kumpels endlich auch einmal ein Tabletop ausprobieren zu können, lernte ich also die Regeln und danach passierte nichts. Das lag nicht an den Regeln, diese orientierten sich sehr stark am Rollenspiel, was wir spielten. Es fehlte einfach an den Mitspielern. Und so endete dieses Experiment noch bevor es begann.

Der zweite Versuch – Imperial Assault

Jahre später kamen auf einmal wieder Star Wars Miniaturen auf den Markt, wieder von einer kleinen amerikanischen Firma. FFG brachte Imperial Assault heraus, ein Dungeon Crawler im Star Wars Universum. Und sie hatten dem Spiel auch einen Tabletop-Modus spendiert, beziehungsweise eher einen Tabletop-Light-Modus. Zwar gab es Miniaturen und ich konnte auch Gefechte mit ihnen austragen, aber so ein richtiges Tabletop-Feeling kam dabei nicht rüber.

Vielleicht lag es daran, dass ich durch den modularen Spielplan in meiner Bewegung zu beschränkt war oder es lag an den holperigen Regeln. Auf alle Fälle passte es nicht. Das Tabletop-Erlebnis steht allerdings im Gegensatz zum eigentlichen Imperial Assault, denn hier finde ich das Spiel einfach Klasse. Mehr dazu könnt ihr gerne in meinem Artikel über Brettspiele im Star Wars Universum lesen. Also wieder kein Star Wars Tabletop, das mich überzeugen konnte.

Und dann kam Star Wars Legion

Star Wars Legion SpeederbikeFFG kündigte schließlich mit Star Wars Legion ein reines Tabletop an. Natürlich war meine Laune zu diesem Zeitpunkt nicht die beste. Warum konnte FFG nicht einfach Imperial Assault um vernünftige Regeln erweitern? Warum mussten es neue Miniaturen sein, die nicht kompatibel waren mit dem alten Zeugs? Und das wichtigste überhaupt: Wenn ich mir Star Wars Legion hole, muss ich wieder Stormtropper bemalen und wirklich niemand mag es, Stormtropper zu bemalen.

Auf der anderen Seite war es aber Star Wars und es waren auch Speederbikes in der Grundbox angekündigt. Das sollte doch als Rechtfertigung reichen, sich Star Wars Legion doch einmal anzuschauen. Zumindest meine Lust Miniaturen zu bemalen sollte ja mit dem Spiel befriedigt werden. Tja und dann war es da.

Bauen und bemalen

Dass die Miniaturen nicht fertig bemalt waren, war mir schon klar. War ja bei anderen Spielen von FFG auch nicht der Fall. Aber Star Wars Legion zeigt von Anfang an, dass es ein Tabletop sein möchte. Alle Miniaturen müssen erst einmal zusammengebaut werden. Ein sofortiges Auspacken und Losspielen geht nicht wirklich. Der Miniaturen-Bemaler in mir freute sich. Die fertig zusammengebauten Minis aus Imperial Assault brachten mich schon das ein oder andere Mal zur Verzweiflung, wenn ich eine schlecht erreichbare Stelle bemalen wollte.

Auch wenn ihr die Figuren nicht bemalen wollt, müsst ihr einen gewissen kleinen Bastelaufwand betreiben, bevor ihr loslegen könnt. Positiv dabei ist, dass FFG die Positionen der einzelnen Teile, durch ein passende Einkerbungen so gestaltet, dass ihr es eigentlich nicht falsch zusammenbauen könnt. Schlecht an diesen Einkerbungen ist allerdings, dass man sich nicht so einfach die Arme, Waffen und Körper so individualisieren kann, wie man dies von Games Workshop kennt.

Doch taugen die Miniaturen was? Hier bin ich gespaltener Meinung. Einige Miniaturen sind wirklich gut modelliert. Andere Miniaturen wirken allerdings verhunzt, denn die Gesichtszüge sind nicht wirklich herausgearbeitet. Das macht es beim Bemalen nur schwieriger Details aufzutragen.

Und dann ist da das unsägliche Plastik. Hier muss ich FFG für diese Entscheidung stark kritisieren. Leider haben sie einen Kunststoff verwendet, der sich nicht mit herkömmlichen Plastik-Bastelkleber verarbeiten lässt. Gerade bei Plastik-Miniaturen bevorzuge ich es, dass die Klebeflächen durch den Kleber verschweißt werden. Laut der Anleitung sollt ihr Sekundenkleber benutzen. Das funktioniert zwar, es kann aber passieren, dass dann doch das ein oder andere Teil beim Spielen oder Transportieren abbricht.

Ich entschied mich dazu, erst einmal die Miniaturen zu bemalen, bevor das erste Spielchen stattfinden sollte. Wie es mir dabei erging könnt ihr in meinem Star Wars Legion Bemaltagebuch nachlesen.

Der erste Kampf

Star Wars Legion StormtrooperNachdem die Miniaturen fertig bemalt waren, ging es nun also für die Jungs zu ihrem ersten Einsatz. Und da macht es einem FFG sehr einfach. Ihr folgt einfach dem Regelwerk Schritt für Schritt und das Geniale: Ihr könnt es dd hoc mit eurem Mitspieler lernen. Nach knapp einer halben Stunde kämpft ihr schon gegeneinander und das Regelwerk muss nur noch ab und zu konsultiert werden. Noch nie war ich so schnell in einem Tabletop drin.

Das Erfreuliche ist dabei die Schlichtheit der Regeln. Jede Runde startet damit, dass ihr eine Kommandokarte auswählt. Über diese Karte wird nicht nur die Initiative der Spieler bestimmt, sondern es wird auch bestimmt, wie viel Einheiten ihr schon aktiv vorbereitet.

Und dann geht es auch schon los, ihr wählt eine Einheit aus. Entweder eine Aktivierte aus der vorangegangen Kommandophase oder ihr zieht eine zufällige, nicht vorbereitete Einheit. Mit dieser Einheit macht ihr dann zwei Aktionen, bevor euer Mitspieler dran ist usw. Insgesamt gibt es sieben Aktionen aus denen ihr wählen könnt. Ihr könnt zum Beispiel angreifen, zielen oder euch bewegen. Bis auf das Bewegen könnt ihr jede Aktion nur einmal ausführen.

Dabei benutzt ihr sogenannte Bewegungshilfen, also kein Maßband. Ihr legt eine der Bewegungshilfen an die Base der Miniatur und messt dadurch den maximalen Bewegungsgrad. Danach legt ihr die Mini an das andere Ende der Schablone und fertig ist eure Bewegung. Ein System das in ähnlicher Weise auch schon bei X-Wing seine Verwendung fand.

Würfel!

Star Wars Legion WürfelMächtige Einheiten haben natürlich noch weitere individuelle Zusatzaktionen. So kann Luke nach einer Bewegungsaktion eine freie Nahkampfaktion machen. Der Junge ist halt schnell und tödlich auf dem Spielfeld unterwegs.

Während ihr im Trainingsgefecht auch noch lernt, wie ihr Deckungen einsetzt, kommt es irgendwann unweigerlich zum ersten Kampf. Und auch diese sind recht unkompliziert. Ihr stellt euch aus euren Fantasy Flight Games typischen Spezialwürfeln euren Pool zusammen und werft diese. Je nach Würfel sind die Treffersymbole mehr oder weniger häufig auf dem Würfel verteilt. Dann schaut ihr nur noch, wie viele Treffer ihr habt und modifiziert diesen vielleicht noch durch Fähigkeiten eurer Einheit und fertig. Nun ist der Verteidiger gefragt. Er schaut ob er Treffer schon im Vorfeld negieren kann, zum Beispiel durch Deckung. Dann nimmt er sich noch so viele Verteidgungswürfel wie Treffer vorhanden sind – die natürlich auch wieder customized sind – wirft diese und vergleicht die Ergebnisse. Jeder nicht aufgehaltene Treffer gibt eine Wunde und jede Einheit kann X Wunden vertragen, bevor sie vom Spielfeld genommen wird und nicht mehr zur Verfügung steht.

Noch ein bisschen mehr Strategie und Realität bitte

Star Wars Legion AT-RTWem das schon reicht, kann nach dem Trainingsgefecht das Spiel auch so sein lassen. Er hat mit Star Wars Legion dann ein schnelles Tabletop, was schnell erklärt und schnell gespielt ist. Wer aber vielleicht noch einen Tick tiefer eintauchen will, der nutzt natürlich das volle Regelwerk. Dabei kommen dann noch Sichtlinien, Defekte an Fahrzeugen, Panik-Regeln usw ins Spiel.

Das hebt natürlich die strategische Tiefe. Eine Einheit vom Gegner hat sich hinter einer Deckung in Sicherheit gebracht und ihr kommt einfach nicht gegen sie an? Kein Problem: Wenn genügend eurer Leute diese Einheit ins Kreuzfeuer nehmen, verliert diese nicht nur eine ihrer zwei Aktionen, sie kann eben auch in Panik verfallen und will dann nur noch so schnell eir möglich weg. So könnte man auch einen Darth Vader kleinkriegen. Dumm ist nur, dass Darth Vader keine Panik erleiden kann und weiterhin unerbittlich auf dem Spielfeld wüten kann.

Star Wars Legion ist gut ?!

Keine Frage, ich mag Star Wars Legion. Es ist genau das Spiel, was ich brauchte um mich vollends vom Tabletop-Spielen zu überzeugen. Doch nicht alles ist so rosig. Am Anfang steht klar die Frage im Raum, warum Star Wars Legion, wenn ich doch schon Imperial Assault habe? Für mich gibt es hier genau zwei Gründe, die gegen Imperial Assault sprechen. Zum einen gibt mir Star Wars Legion einfach mehr Freiheit. Ich bin auf kein Raster auf einem Spielplan angewiesen und kann mich viel freier bewegen. Zweitens sind es einfach die Miniaturen, denn ein AT-ST ist nun maßstabsgetreu und nicht wie bei Imperial Assault recht eingelaufen. Dazu kommt noch, dass ich bei Star Wars Legion für eine Erweiterung mit 7 Miniaturen um die 25 Euro bezahle, bei Imperial Assault aber deutlich mehr bezahlen müsste, um auf die gleiche Anzahl zu kommen.

Unbestreitbar ist hier die Tatsache, dass im Grunde jedes Tabletop da draussen ein Geldgrab ist, wenn ihr in das Hobby in vollem Umfang einsteigen wollt. Da sind mehrere hundert Euro schnell in Armeen umgewandelt. Erfreulicherweise ist Star Wars Legion, da eher am unteren Ende der Skala angesiedelt.

Eine Sache die aber gegen Star Wars Legion spricht, ist eben die komplette Ausrichtung auf zwei Spieler. Da kann es einem Imperial Assault einfach nicht das Wasser reichen. Der Kampf mehrere Mitspieler (Rebellen) gegen einen bösen imperialen Overlord ist eben ein ganz anderes soziales Erlebnis.

Das logistische Problem

Star Wars Legion RebellenAuch wenn mich Star Wars Legion ziemlich geflasht hat und ich das Spiel auf jeden Fall jedem Neuling im Tabletop Universum empfehlen würde, gibt es für mich dennoch einen bitteren Beigeschmack. Das sind im speziellen die Spiel-Komponenten, die ihr erhaltet, wenn ihr die Grundbox kauft. Und hier im speziellen die Würfel. Es sind einfach zu wenige enthalten. Ich komme also von Anfang an nicht drum herum, mir einen weiteren Würfelsatz zu kaufen. Klar, kann der ein oder andere denken, dass ist jetzt Luxuxdenken. Allerdings sehe ich das schon sehr negativ, wenn ihr nicht einmal genug Würfel habt, um einen eurer Commander voll auszustatten. Darth Vader benutzt sechs rote achteckige Würfel für einen Angriff. Dumm nur, dass in der Grundbox nur drei enthalten sind. Warum FFG hier so entschieden hat, will mir einfach nicht einleuchten.

Auch wieder typisch FFG ist das Inlay der Box. Platz für fertig bemalte Miniaturen? Null! Nur irgendwelche Fächer, in die ihr eure Karten packen könnt. Aber scheinbar hat sich keiner bei FFG Gedanken dazu gemacht, dass man vielleicht die Grundbox mit bemalten Miniaturen, mal zu einem Freund mitnehmen will, um ihm das Tabletop-Spielen näher zu bringen. Will ich also meine Minis richtig transportieren, muss ich auch wieder zu einer anderen Lösung greifen.

Die Zielgruppe

Lange bewegte mich die Frage: Für wen ist Star Wars Legion konzipiert? Denn nur wenn ein Tabletop genug Unterstützung aus der Community bekommt, bleibt es auch lang genug am Markt. Zum einen sind es natürlich einfach nur die, die jedes Tabletop ihr eigen nennen müssen. Dann gibt es da auch noch die Star Wars Fans, die es einfach nur wegen Star Wars kaufen. Und dann ist da diese Gruppe, zu der ich mich auch zähle – wenn man mal das Star Wars aussen vor lässt – Brettspieler die einfach auch Tabletop zocken wollen, sich aber nicht in Regelwälzer einlesen wollen.

Gerade die Einfachheit und Schlichtheit der Regeln haben es mir sehr erleichtert, mich in Star Wars Legion zurecht zu finden. Von Vorteil waren natürlich auch schon diverse Vorkenntnisse in anderen FFG Star Wars Produkten. Auch dass ich meine Tochter damit begeistern konnte, zeigt wie viel Potential Star Wars Legion hat, so lange es einen Papa gibt, der die Bastelarbeit übernimmt.

Wen es natürlich weniger interessieren wird, sind eben die Spieler, die schon mehrere hundert Euro in andere Systeme gesteckt haben und auch ihre Armeen nicht einfach aufgeben nur für einen Neuling in dem Bereich.

Auf lange Sicht wird sich zeigen, ob FFG und damit auch Asmodee es schaffen wird, ein weiteres Tabletopsystem zu etablieren. Ihr Versuch mit Imperial Assault kann man eigentlich als gescheitert ansehen. Asmodee muss hierzu gerade am Anfang noch mehr machen. Es fehlt mir hier an von Asmodee organisierten Spielrunden und Events.

Schau ich mir Games Workshop an, bietet er mir natürlich neben Farben, Werkzeugen und Armeen auch eine Spielfläche an, bzw. einen Ort wo ich einfach vorbeikommen kann. Hier sehe ich eben, dass die Community für GW wichtig ist. Es muss ja keine eigenständige Ladenkette sein, aber mehr Präsenz bei den lokalen Händlern wäre mir persönlich wünschenswert.

Die Macht ist stark in ihm

Auch wenn ich nicht weiß wo die Reise mit Star Wars Legion hingeht und das hier ja immer noch ein Ersteindruck ist, bin ich mit dem was FFG da ausgeliefert vollkommen zufrieden. Natürlich hat mich als Fanboy die Star Wars Lizenz abgeholt und deswegen ist mir das Spiel lieber, als es ein Runewars je sein kann. Aber dass hier ein für meinen Geschmack eben auch ein sehr gutes Tabletop dabei herausgekommen ist, hat mich dann doch verwundert. Und so wird nicht nur der Miniaturen-Bemaler in mir glücklich sein, sondern auch der Brettspieler, der mit einem einfach zugänglichen Star Wars Legion nun auch vielleicht mal länger in der Tabletop-Welt verweilt.

Ich hoffe, dass Star Wars Legion seinen Platz finden wird und nicht nur ein kleiner Hype ist, der wieder schnell vom Markt verschwindet. Denn auch in Zukunft möchte ich nicht nur neue Einheiten bemalen und hier darüber berichten, sondern ich möchte in erster Linie weiterhin damit spielen. Auch der Eigennutz, meine Töchter über Star Wars Legion ans Tabletop zu führen bzw. sie weiterhin dafür zu begeistern, darf einem Vater gegönnt sein.


Star Wars Legion ist auf deutsch bei Asmodee erschienen.

Für alle die nachlesen wollen, wie ich die Miniaturen der Grundbox bemalt habe, gibt es hier meine Bemaltagebücher:

Bemaltagebuch Teil 1 – Vorbereitung der Star Wars Legion Miniaturen

Bemaltagebuch Teil 2 – Bemalen des Star Wars Legion AT-RT

Bemaltagebuch Teil 3 – Es ist Zeit für die imperialen Speederbikes


Star Wars: Legion (2018)
Spieler:
2
Dauer:
60 - 120 Min
Alter:
14+
BGG Rating:
8.11
Verlag:
Asmodee
BGG:

Vielen Dank an Asmodee für das Rezensionsexemplar.

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